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Die Suchmaschine Yahoo

Die zwei Stanford-Studenten David Filo und Jerry Yang waren absolute Internet-Pioniere, als sie im Januar 1994 die Suchmaschine Yahoo gründeten. Der Name Yahoo ist ein Akronym und steht für „Yet Another Hierarchical Officious Oracle.“ Seit dem Verkauf seines Portalgeschäfts und der Umbenennung in Altaba Inc., ist Yahoo eines der erfolgreichstenamerikanischen Online-Unternehmen überhaupt, mit über 700 Millionen Nutzern. Yahoo hat sich auf dem weltweiten Markt als dritterfolgreichste Suchmaschine, nach den großen Konkurrenten Google und Bing, etabliert.

Wie arbeitet Yahoo?

Der Hauptarbeitsbereich von Yahoo bzw. Altaba Inc. ist die Bereitstellung einer Internet-Suchmaschine. Diese bietet ihren Nutzern zahlreiche Funktionen neben den allgemeinen Suchanfragen, wie die Nachrichtenfunktion, Bilder, Videos, Wetterberichte, einen E-Mail Dienst und eine individuell auf den Nutzer gestaltbare Startseite. Yahoo bietet einige nützliche Vorteile gegenüber den anderen Suchmaschinen. So werden Suchanfragen stets in einem neuen Tab geöffnet, was eine Internet-Suche deutlich übersichtlicher macht. Außerdem arbeitet die Nachrichtenfunktion mit einem Filter.

Kritik an Yahoo

Yahoo ist besonders aufgrund der Zulassung von Zensuren durch den chinesischen Staat in Kritik geraten. Inzwischen ist außerdem bekannt, dass Yahoo die zur Ergreifung des chinesischen Journalisten Shi Tao führenden Informationen an die Behörden übermittelt hat, was für Shi Tao eine 10-jährige Haftstrafe zur Folge hatte. 2013 machte Yahoo erneut negative Schlagzeilen durch Bekanntwerden des weltweiten Datenabhörskandals. Whistleblower Edward Snowden veröffentlichte, dass Yahoo sowie einige andere Unternehmen, im großen Rahmen Kommunikationsdaten besonders seiner amerikanischen, deutschen und italienischen Kunden abgehört und weitergegeben hatten. 2016 gab Yahoo einen weiteren Datenklau der Nutzer, u.a. von Namen, E-Mails und Telefonnummern, bekannt. Noch im selben Jahr drang an die Öffentlichkeit, dass Yahoo eine Software entwickelt hatte, mit der E-Mails auf potenzielle Stichwörter überprüft werden konnten. Der Skandal bestand vor allen Dingen darin, dass auch nicht autorisierte Personen auf diese Daten zugreifen konnte.
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